Schnell gelesen

  • Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, die Qualität des Energieaudits 2019 deutlich zu steigern.
  • Die Unternehmen werden dazu verpflichtet, innerhalb von zwei Monaten, nach dem Durchführen des Energieaudits, dies dem BAFA mitzuteilen.
  • Einige Unternehmen werden, durch die Einführung einer Verbrauchsgrenze, von der Energieauditpflicht freigestellt.

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Wirtschaftliche Innovation statt schmutzigen Strom – PPAs als nachhaltige Alternative für die Industrie

In unserem letzten Blog-Beitrag haben wir bereits unsere Lösung für eine Versorgung von Industriekunden mit dauerhaft günstigem Windstrom vorgestellt. In diesem Beitrag möchten wir die Grundidee von wind4factory etwas genauer beleuchten. Der Schlüssel dazu sind Power Purchase Agreements (PPAs).

Was ist ein PPA?

Große Player wie Google, Facebook, Apple oder auch Mercedes Benz haben sich bereits für PPAs entschieden. Dabei sind PPAs keine neue Erfindung der Energiewirtschaft. Sie gewinnen vielmehr in Zeiten an Bedeutung, in denen Nachhaltigkeit und die Absicherung gegen volatile Strompreise in den unternehmerischen Vordergrund rücken.

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ERN macht Industriekunden zu Innovatoren mit dauerhaft günstigem Windstrom.

  • Haben Sie Angst vor steigenden Strompreisen?
  • Sorgen Sie sich vor politischen Unsicherheiten bei den CO2- und Brennstoffpreisen, die die Strompreise nach oben treiben?
  • Wünschen Sie sich grüne Lösungen im Bereich Energie – die Ihnen auch wirtschaftlich helfen?
  • Muss die Industrie wirklich schmutzig sein?

Unsere Lösung heißt wind4factory

ERN arbeitet kontinuierlich daran, Antworten auf die oben genannten Fragen zu liefern. Mit dem neuen Produkt wind4factory wollen wir unseren Industriekunden mit Strom aus deutschen Windenergieanlagen versorgen und dadurch einen langfristig stabilen Strompreis garantieren.

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In welchen zeitlichen Abständen müssen Energieaudits wiederholt werden und was passiert wenn sie nicht fristgerecht durchgeführt werden? Seit 5. Dezember 2015 ist es für Nicht-KMU (kleine und mittlere Unternehmen) verpflichtend, sich einem Energieaudit gemäß Energiedienstleistungsgesetz (EDLG) zu unterziehen. Diese Audits müssen alle vier Jahre erneut durch einen beim BAFA gelisteten Auditor durchgeführt werden. Bis wann genau das Audit wiederholt werden muss war bis jetzt nicht eindeutig geklärt.

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Risikominimierung bei Energieeffizienz-Projekten – mit dem Investor Ready Energy Efficiency (IREE) Zertifikat zu mehr Sicherheit für Bauherren und Investoren

Wussten Sie, dass ein Zertifikat existiert, welches aussagt, dass Ihr Energieeffizienzprojekt nach einem standardisierten sowie transparenten Prozess entwickelt und überwacht wurde, um die Eintrittswahrscheinlichkeit der berechneten Einsparungen zu erhöhen? Durch die Einhaltung der einheitlichen Protokolle, reduziert sich der Aufwand für eine Due Diligence erheblich. Um diese Vorteile zu erhalten, benötigen Sie nur ein IREE ™ Zertifikat (Investor Ready Energy Efficiency™) des ICP (Investor Confidence Project). weiterlesen

Klang es im Mai noch danach, dass eine schnelle Einigung über die zu zahlende EEG-Vergütung von KWK-Anlagen möglich wäre, müssen Anlagenbetreiber nun einen herben Rückschlag hinnehmen. Die Absenkung der zu zahlenden Umlage von 100 auf wieder 40% wird sich voraussichtlich auf Anfang 2019 verzögern. weiterlesen

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden Württemberg fördert wieder großzügig die Umsetzung von Energie-Effizienzmaßnahmen bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
Nach dem Klimaschutzgesetz sollen die in Baden-Württemberg verursachten Treibhausgas-emissionen bis 2020 um mindestens 25 Prozent und bis 2050 um 90 Prozent reduziert werden. Dies kann nur erreicht werden, wenn Energie effizienter genutzt wird und dabei gleichzeitig Strom und Wärmeenergie eingespart wird. weiterlesen

Betreiber von KWK-Anlagen können durchatmen. Nach fünf Monate langem Bangen, bleiben tausende KWK-Anlagen in Deutschland weiterhin EEG privilegiert. Das hat das BMWi nach einem Treffen zwischen Bundeswirtschaftsminister Altmaier und EU-Wettbewerbskommissarin Vestager in Berlin bekannt gegeben.

 

Zusammenfassung

  • KWK-Neuanlagen unter 1 MW sowie über 10 MW zahlen auch weiterhin nur 40 Prozent der EEG-Umlage auf den eigenerzeugten und selbstverbrauchten Strom.
  • Auch KWK-Neuanlagen, die bei stromintensiven Unternehmen installiert werden, zahlen weiterhin eine reduzierte EEG-Umlage.
  • Für alle übrigen KWK-Neuanlagen, die weniger als 3.500 Vollbenutzungsstunden im Jahr laufen, bleibt es bei 40 Prozent EEG-Umlage. Werden 3.500 Vollbenutzungsstunden pro Jahr überschritten, soll die durchschnittliche EEG-Umlage kontinuierlich ansteigen. Erreicht die KWK-Anlage beispielweise mehr als 7.000 Vollbenutzungsstunden, so ist geplant bis zu 100 Prozent der EEG-Umlage anzusetzen. Für betroffene KWK-Neuanlagen, die zwischen dem 1. August 2014 und Ende 2017 errichtet wurden, wird für die nächsten beiden Jahre (2019 bzw. 2020) eine Übergangsregelung mit einer stufenweisen Anhebung der EEG-Umlage auf eigenverwendeten Strom angewendet. Genauere Informationen werden dazu bis Ende Juli bekannt gegeben.

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19.02.2018 Gemeinsam mit der Contracting-Gesellschaft Energiedienstleistungen Rhein-Neckar (ERN) baut Roche auf seinem Mannheimer Hightech-Campus den größten Kaltwasserspeicher Deutschlands. Bis Sommer 2018 soll die 8-Millionen-Euro-Investition fertig gestellt sein.

Der Speicher deckt den Kaltwasserbedarf, der durch den Ausbau der Produktionskapazitäten am Standort entsteht. Mit seinem Fassungsvermögen von 7.500 m3 hilft er unter anderem dabei, die vorhandenen Kältemaschinen besser auszunutzen und gleichmäßiger zu betreiben. Vor allem in den heißen Sommermonaten federt er tagsüber Nachfragespitzen ab. Vorwiegend nachts wird er dann wieder mit kaltem Wasser gefüllt. „Der Kaltwasserspeicher wird einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unseres Standorts leisten“, sagt Werkleiter Martin Haag. „Mit einer Höhe von 30 Metern ist er im wahrsten Sinne des Wortes ein echtes Leuchtturmprojekt.“ weiterlesen

Auf dem Werksgelände in Mannheim wird er ein Hingucker: Mit 30 Metern Höhe und einem Fassungsvermögen von 7500 Kubikmetern errichtet der Schweizer Pharmakonzern Roche an seinem Standort in der Quadratestadt den nach eigenen Angaben größten Kaltwasserspeicher Deutschlands. Er decke den Kaltwasserbedarf, der durch den Ausbau der Produktionskapazitäten am Standort entstehe, teilte Roche mit. Der Konzern beschäftigt in Mannheim über 8200 Mitarbeiter. Der Speicher hilft demnach unter anderem dabei, die vorhandenen Kältemaschinen besser auszunutzen und gleichmäßiger zu betreiben. Vor allem in den heißen Sommermonaten soll er tagsüber Nachfragespitzen abfedern. Vorwiegend nachts wird er dann wieder mit kaltem Wasser gefüllt. weiterlesen